Unser Team

Tilmann Speck

Geschäftsführer | Dipl.-Volkswirt

„Überblick“


„Adlerperspektive“ nennt die Psychologie eine Position, die besetzt sein muss, wenn es gelingen soll, die kollektive Intelligenz zur Unterstützung von Businessentscheidungen effektiv zu nutzen. Gedacht ist, dass das Management durch Crowdsourcing-Ansatz Prognosen, Analysen und andere Angaben verschiedener Prozessteilnehmer zusammenführt. Aber einer muss den Überblick haben. Im privaten wie beruflichen Alltag sind wir meist „Wühlmäuse“, die sich durch Gewohntes kämpfen. Oft genug stehen, wenn eine Herausforderung bewältigt ist, bereits zwei neue unerledigte an. Da braucht es dann den Adler, der über den Dingen schwebt, der mit wachen und scharfen Augen sieht, wo die Reise hingeht oder hingehen muss. „Ich frage nicht, bringt dieses oder jenes fünf oder acht Prozent Rendite. Ich frage, fühlt sich der Kunde mit all dem, was wir vorhaben, wohl. Ist das, was wir tun, geeignet, um den Kunden dahin zu bringen, wo er hin möchte“, beschreibt Tilmann Speck seine Handlungsmaxime. Der 50-jährige ist einer der beiden Geschäftsführer von Plan F und zuständig fürs Strategische. Er ist ein Mann der klaren Worte: „Kleinkrümelige Rechnerei ist nicht mein Ding“. Er ist der Adler, derjenige der globale Zusammenhänge beobachtet. Der Diplom-Volkswirt sieht sich als Finanzcoach mit Überblick. „Unsere Kunden haben oft ganz bestimmte Wünsche, können aber in vielen Fällen nicht abschätzen, was die Konsequenzen sind, wenn dieser Wunsch in konkrete Handlung umgesetzt wird.“

Da sind sie wieder die „Wühlmäuse“. Sie brauchen den „Adler“. „Es hat sich gezeigt, dass es im Anlagebereich selten einen geraden Weg gibt. Dass die Weggabelungen meistens von extern aufgebaut werden. Ich sehe meine Aufgabe darin, die Stränge auseinanderzuziehen und am Ende wieder auf den Weg zurückzukommen, der gegangen werden will.“ Die größten Veränderungen seien in der Finanzwelt staatlicherseits erfolgt. Diese permanenten Änderungen machten es schwierig, just in time zu reagieren. „Aber bei Beobachtung der Lage sind viele Dinge bereits Jahre vorher absehbar“, sagt Tilmann Speck. Der Vater von drei fast erwachsenen Kindern findet, dass es eine faszinierende und herausfordernde Aufgabe ist, sich auf diese Änderungen immer wieder neu einzustellen. „Bei guter Beobachtung ist es möglich, Reaktionen zu initiieren, noch bevor die Veränderung an sich real existiert. Dabei ist sein Leitsatz: „Fairness siegt!“ Tilmann Speck ist Finanzberater aus und mit Leidenschaft. Eine andere Leidenschaft ist das Reisen. „Ich brauche den Abstand und auch das lange weg sein, damit ich Visionen entwickeln kann.“ Dann ist er in seinem Element: er kreist über den Dingen und überlegt, ob man da oder dort nicht wieder was ganz Neues auf die Beine stellen kann.

  • Unabhängige Finanzberatung von gehobenen Privatkunden und Unternehmern seit 1992
  • Mehrfacher „Finanzberater der Jahres“
  • Beratung und Management von Investmentfonds und Vermögensverwaltungen
  • Zertifizierter BAV Spezialist
  • Autor diverser Publikationen u.a. „Privatvermögen“ (Stollfuß-Verlag)

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  • Telefax: 0711-722077-20

E-Mail: tilmann.speck@planf.de • Website: www.planf.de



Gerd Schäfer

Geschäftsführer | Dipl.-Kfm.

„Gewissenhaft“

„Ich will nicht, dass mir jemand ein X für ein U vormacht“, stellt Gerd Schäfer energisch klar. Der gebürtige Saarländer ist seit Anfang 2000 bei Plan F und einer der Gründungsväter. Der 63-jährige ist der buchhalterische Geschäftsführer des Unternehmens. Der studierte Diplom-Kaufmann hat lange in der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung gearbeitet. In Sachen Bilanzen kennt er sich aus. Doch ausschließlich Prüfungsaktivitäten nach dem Aktiengesetz waren ihm irgendwann zu wenig. Er suchte die Herausforderung, wollte eigenverantwortlich Möglichkeiten und Risiken gegeneinander abwägen, Entscheidungen treffen, die mit dem Endkunden zu tun haben. Fachkenntnis ist das Eine, wenn es um die richtigen Kapitalmarktstrategien geht. Das passgenaue Handling ist das Andere. Als passionierter Springreiter weiß Gerd Schäfer Hindernisse zu überwinden. Eine „Anleihe“ in diesem kunstvollen und edlen Sport ist deshalb fürs Agieren auf dem Börsenparkett gar nicht schlecht. Denn, wer sein Pferd in den Grundgangarten sicher sitzen und lenken kann, dem gelingen schließlich Sprünge. Dabei macht es der leichte Sitz möglich, sich schneller den Bewegungen des Pferdes anpassen zu können. So bleibt der Reiter stets in der Bewegung des Pferdes, und es wird nicht im Gleichgewicht gestört. „An den modernen Kapitalmärkten geht es ziemlich ruppig zu. Es gibt einige wenige, sehr schillernde Player, die den Markt machen. Es gilt, sie genau zu beobachten, ihr Handeln zu analysieren und sich den ultraschnellen Veränderungen optimal anzupassen“, sagt Gerd Schäfer.

Bei der Vielfalt an Möglichkeiten, die die Aktienmärkte heute hergeben, setzt er auf überlegtes und extrem konservatives Handeln. Er sieht seine beratende Aufgabe darin, die möglichen Hindernisse rechtzeitig aufzuspüren, zu durchschauen wie sie sich überwinden lassen. Dabei hilft ihm seine Fähigkeit, analytisch zu denken. Mit sicherem Urteilsvermögen lässt er seine Kunden hinter die schillernden Fassaden blicken. „Ich übersetzte das, was der Kunde begreifen muss, bevor er handelt, in eine Sprache, die er verstehen kann.“ Diese klaren Analysen und das sichere Urteil schätzen seine Kunden viele davon bereits seit Jahrzehnten. Er lässt sich intensiv auf seine Kundenbeziehungen ein und ermittelt gewissenhaft die Risiko-Profilneigung eines jeden einzelnen. „Bevor ich zu einem ‚Sprung‘ ansetze, schätze ich ab und beantworte mir ganz ehrlich die Frage, ob ich das erkannte Risiko eingehen will oder nicht“, entlehnt er seine Handlungsdevise dem Reitsport. Seine Fachkenntnisse bringt der Strategie-Experte mit konsequenter Fachbuch-Lektüre stets auf den neuesten Stand. Er weiß: „Nichts ist, was es ist und nichts bleibt, wie es ist – schon gar nicht im schnelllebigen Finanzgeschäft.“ Mit akribischer Geduld analysiert er die vorliegenden Fakten zu jedem einzelnen Geschäft und verlässt sich dabei ausschließlich auf authentische Quellen. Diese „unbestechliche“ Urteilsfähigkeit verhilft ihm und seinen Kunden zu einem Höchstmaß an Sicherheit auf dem bisweilen doch sehr schwankenden Börsenparkett.

  • Beratung institutioneller Fondsmandate

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E-Mail: gerd.schaefer@planf.de
Website: www.planf.de

Thomas Kießling

Finanzberater | Dipl.-Kfm.

„Freiheit“

„Ich bin kein Verkäufer sondern ein Ratgeber. Ich möchte mit jeder Aktion eine Win-win-Situation erreichen“, beschreibt Thomas Kießling seine Tätigkeit. Der 47-jährige ist seit 2000 bei Plan F und betreut Fonds-Anlagen, Versicherungen und Beteiligungen. Der Diplom-Kaufmann hat viel erlebt in seiner Berufslaufbahn, aber trotzdem seine Unabhängigkeit bewahrt. Er empfiehlt nur Projekte, hinter denen er selbst voll und ganz stehen kann. Diese Freiheit selbst wählen und entscheiden zu können, was richtig ist, bedeutet ihm viel. „Nicht immer ist das, was am meisten abwirft auch genau das Richtige für den einen Kunden.“ Es gelte mit Empathie herauszufinden, wohin die Reise gehen kann. Oft prüft er ein Produkt bis zu einem halben Jahr, bevor er es in seine Angebotspalette aufnimmt. Er nimmt sich die Gelassenheit und gestattet sich die Freiheit, nicht überall dabei sein zu müssen. In der Hauptsache zählen zu seinem Kundenkreis Ingenieure und Betriebswirtschaftler. Ihnen sind eindeutige Optionen und Sicherheit wichtig. „Für mich gibt es als Berater nicht per se einen Vertrauensvorschuss. Ich erarbeite ihn mir und habe Spaß daran“, erzählt Kießling. Standardisierte Procedere oder Entschlüsse gibt es bei ihm nicht. Zwar habe er sich auf ein paar ausgewählte Anbieter spezialisiert, doch er ist so frei, diese Auswahl immer wieder auf deren Effektivität zu prüfen und demgemäß zu verkleinern oder zu erweitern. „Ich will in keiner Weise eingeengt sein und treffe die besten Entscheidungen, wenn ich frei urteilen und auswählen kann.“

Der gebürtige Ulmer braucht die Gewissheit, seine eigenen Bahnen ziehen zu können. Dabei richtet sich der aktive Schwimmer jedoch nie nach eigenem Goodwill, sondern immer nach den Bedürfnissen seiner Kunden. Die Freiheit und Unabhängigkeit, nicht alles der Kontrolle der BaFin unterzuordnen, bedeute große Verantwortung und verlange ein ethisch und moralisch einwandfreies Agieren. Zielorientiert und konsequent wird der Prozess vorangetrieben. Der permanente Austausch mit den Experten-Kollegen bei Plan F garantiert, dass auf Veränderungen ohne Verzögerung reagiert werden kann. Unbezahlbarer Vorteil dieses Wissens-Transfers: Im Prozess dominiert nie mainstream-opinion, die sich meist an Prognosen zu überdurchschnittlichen Rendite-Möglichkeiten orientiert. Sondern auf Basis unterschiedlichster Perspektiven lässt sich für das eine Ziel die kongruenteste Offerte eruieren. „Einfach duplizieren oder klonen ist nicht meine Sache. Ich erforsche, recherchiere und prüfe jeden Schritt, ob er zum Kunden passt. Diese Freiheit lasse ich mir durch nichts nehmen“, resümiert Thomas Kießling.

  • Zertifizierter BAV Spezialist

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  • Telefon: 0711-722077-24
  • Telefax: 0711-722077-20

E-Mail: thomas.kiessling@planf.de
Website: www.planf.de

Günter Geisel

Finanzberater | Dipl. Betriebswirt

„Präzision“

Wer durch Schwaben reist, der sollte nie vergessen, auch ein wenig in den Schwarzwald hineinzuschauen; nicht der Bäume wegen, (…) sondern wegen der Leute, die sich von den anderen Menschen ringsumher merkwürdig unterscheiden (…) es ist, als ob der stärkende Duft, der morgens durch die Tannen strömt, ihnen von Jugend auf einen freieren Atem, ein klareres Auge und einen festeren (…) Mut als den Bewohnern der Stromtäler und Ebenen gegeben hätte. So schreibt es Wilhelm Hauff in seinem „Kalten Herz“ und ein wenig beschreibt er auch Günter Geisel. Der 63-jährige stammt aus dem Schwarzwald und hat bis zu seinem 50sten Lebensjahr in verschiedenen Managerfunktionen in der Industrie gearbeitet. Als studierter Experte im Rechnungswesen fühlte er sich als Geschäftsführer genauso wohl wie als Markenbotschafter im In- und Ausland oder als selbstständiger Unternehmer. Doch dann sollte es noch einmal etwas völlig anderes sein. Zwei erwachsene Kinder hat der Manager wenig aufwachsen sehen. Für seinen zwölfjährigen Sohn will er deshalb jetzt viel Zeit haben. Als Finanzcoach bei Plan F fühlt er sich wohl. Er betreut in der Hauptsache niedergelassene Ärzte und Selbstständige. „Ich bin in Bilanzen zu Hause“, sagt er. Er weiß, worauf es seinen Kunden ankommt. „Es ist wie beim Chirurg, es braucht die schnelle und präzise Entscheidung.“ Günter Geisel mag Menschen, die wissen, was sie wollen.

Es ist die Klarheit in seinen direkten Ansagen, die geschätzt wird. Er ist damit groß geworden, ein Gefühl für Eigenverantwortung zu entwickeln. Er hat erlebt, wie er mit Menschen und deren Leben verwachsen ist. Erst habe er die Eltern beraten und heute seien es oft schon die Kinder, der Kinder. „Dabei erlebe ich viel Persönliches“, beschreibt er seine Arbeit, „ich gehe respektvoll und achtsam mit dem Wissen um.“ Aus eigenem Erleben kennt er den Druck, der mit dem Unternehmersein auch ins Leben kommt. „Unternehmerische Verantwortung tragen, bedeutet immer auch mutig sein“, fasst er seine Erfahrungen zusammen. Mit diesem Hintergrundwissen gelingt ihm eine profunde und klare Beratung. „Für mich ist Geld kein Kriterium, um Menschen zu beurteilen.“ So hält er die Balance zwischen Empathie und Objektivität. Er sieht sich als Dienstleister. „Es ist unumstrittene Tatsache, dass die Kapitalmärkte heute selbst die Politik bestimmen. Da gilt es ein waches Auge zu haben, damit bleibt, was ist.“ Diesen Weg beschreitet er gemeinsam mit seinen Kunden. Er legt eher Wert auf konservative Geldanlagen und auf Streuung. Er schätzt in seinem Beruf, dass er im Gegensatz zum Banker auf eine breite Produktauswahl Zugriff hat und so exakt das Passende für den betreffenden Kunden auswählen kann.

  • Zertifizierter BAV Spezialist

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  • Telefax: 0711-722077-20

E-Mail: guenter.geisel@planf.de
Website: www.planf.de

Volker Reif

Finanzberater | Dipl.-Oec.

„Aufklärung“

„Wer nichts weiß, muss alles glauben“, heißt eines der besten Bücher, das es je über Physik gegeben hat. Die Science Busters, das sind Werner Gruber, Heinz Oberhummer und Martin Puntingham erklären nämlich auf humorvollste und zum Teil sehr sarkastische Weise das Universum und alles, was dazu gehört: Glaube und Hoffnung, die Liebe, Leben und Tod, Materie und Anti-Materie, und zwar Satz für Satz so, dass jeder es versteht. „So, finde ich, soll auch Finanzberatung geschehen“, sagt Volker Reif. Mit 39 Jahren ist er der Youngster im Team von Plan F. Anfang 2000 hat er im Unternehmen noch während seines BWL und Wirtschaftswissenschafts-Studiums als studentischer Mitarbeiter begonnen. Der Beruf „Finanzberater“ war zunächst überhaupt nicht sein Ding. Dann hat er aber mehr und mehr gespürt, mit wie viel Nichtwissen diesem Metier begegnet wird. Das hat ihn dann gereizt. Als Vorstandsassistent begann er seine Laufbahn und heute ist er der Finanzberater vor allem für junge Menschen. Als Dozent an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg begegnet er ihnen praktisch vor Ort, jenen, die sich zwar für Anlageberatung interessieren, spüren, dass sie damit ihren beruflichen Werdegang leichter gestalten könnten, aber gleichzeitig nicht wissen, wie sie es bewerkstelligen sollen. „Es sind viel zu wenige Informationen vorhanden“, stellt Reif fest. Damit will er aufräumen. Er hält entsprechende Vorlesungen und führt in die Thematik ein. Berufsunfähigkeitsabsicherung, Haftpflicht oder Altersvorsorge – er gibt Einblicke. Seine Ausführungen sind nicht weltfremd und kommen ohne Fachchinesisch aus. „Ich möchte nicht, dass jemand etwas initiiert, weil er glaubt, dass es richtig ist, er soll es wissen.“ Dabei weiß er sehr wohl, dass das Thema „Garantien schaffen“, dem Zeitgeist entgegensteht.

„Die jungen Menschen werden damit konfrontiert, dass ihnen Konsumgüterartikel nur noch mit scheinbar geringen Ratenzahlungspreisen angeboten werden, den realen Endpreis bekommen sie gar nicht mehr zu sehen“, hat er beobachtet. Hier werde ein Risiko verschleiert und Menschen zum Start ins Erwerbsleben ins Unkalkulierbare verleitet. „Das Risiko muss bekannt und kalkulierbar sein“, fordert Reif. Deshalb setzt er gern auf eine Beteiligung an Unternehmen, die sich bereits mit Produkten erfolgreich am Markt etabliert haben, die jeder kennt. „Das ist berechenbarer Erfolg und ein abschätzbares Risiko.“ Dem Halbmarathon-Läufer widerstrebt es, dass Menschen eine Fülle an Informationen und Testberichte zur Verfügung stehen, wenn sie sich einen Toaster für wenige Euro kaufen wollen, sie aber so gut wie nichts finden, wenn sie sich über Finanz- oder Anlageberatung informieren möchten. „Ich biete umfassende und authentische Informationen. Jeder soll alles wissen können.“ Dazu gehört dann auch, dass er über die Nachteile sämtlicher Anlagenmöglichkeiten unterrichtet. Die Generation Y wird mit Informationen auf allen Kanälen derart überflutet, dass es Volker Reif ein besonderes Anliegen ist, „echte“ Information zu vermitteln. Nach dem Informationstheoretiker Shannon ist das der Fall, wenn Wissen vermittelt wird, das nicht bereits existierende Vermutungen, Vorurteilen oder Mutmaßungen des Empfängers bestätigt. Shannon sagt weiter, dass eine Information dann echt ist, wenn sie die Ungewissheit im Allgemeinen reduziert. In diesem Sinn ist Volker Reif ein „echter Informatiker“.



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E-Mail: volker.reif@planf.de
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Ralf Scholl

Jurist

„Kümmern“

Von Haus aus Jurist aber in der Seele Kümmerer. Ralf Scholl arbeitet seit 15 Jahren bei Plan F und ist spezialisiert auf Wachstums- und Rohstoffmärkte in Indien und China. Seine gründliche Kenntnis der Märkte bezieht er von Kontakten direkt vor Ort. „Ich will genau wissen, wie es in den Ländern tatsächlich zugeht.“ Diagramme und Statistiken, die Fachforen den ganzen Tag über unaufhörlich produzieren, reichen ihm nicht. In der Welt von Bär und Bulle ist der Vater von zwei fast erwachsenen Kindern erst mit 40 Jahren heimisch geworden. Zuvor hat er das väterliche Unternehmen, die Handelsvertretung für Werbesekunden im Hörfunk, geführt. „Geldgeschäfte abzuwickeln ist aber entschieden spannender als Werbung unterzubringen“, so sein Fazit. Das Handwerkszeug eines Finanzberaters hat er von der Pike auf unter anderem an der MLP Corporate University gelernt. „Ich bin dankbar dafür, dass ich das Finanzberatungswesen von Anfang an erlernt habe. So kann ich heute gute, ehrliche und saubere Geldanlagen in vielen Bereichen gut fundiert offerieren.“ Wichtig ist ihm in jedem Fall die gründliche Bestandsaufnahme, die Anamnese.

„Ich möchte unbedingt wissen, wer sitzt mir da gegenüber, wer vertraut mir hier sein Geld an. Für mich heißt sauberes Handwerk nämlich: passgenaue, individuelle Anlagepakete zusammenzustellen.“ Ralf Scholl ist Schwabe und er hat aus dem Elternhaus eine schwäbische Charaktereigenschaft mitbekommen: Verdienen heißt zuallererst dienen. Das Vertrauen seiner Kunden verdient er sich, indem er ihnen vom ersten Augenblick an gut zuhört. „Ich spüre in unsere Kommunikation hinein. Welcher Weg passt zu uns beiden?“ Erst, wenn das Paket passgenau ist, geht es in die konkrete Planung. „Wir sind konzeptionelle Arbeiter“, sagt der passionierte Tennisspieler. Zur Konzeption gehöre eine Strategie. Strategische Ansätze sind das Instrument für wohldurchdachte Aktionen. „Finanzberater sind keine Hasardeure auf den unterschiedlichen Straßen des Finanzmarktes.“ Ralf Scholl, der in seiner Freizeit auch gern im Garten arbeitet, kennt noch ein anderes Bild: „Der Bauer erntet auch nur das, was er gepflanzt, gesät und dann gut gepflegt hat.“

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